Wieder islamistischer Terroranschlag in Berlin: Wir werden unser Land verlieren…

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von KLAUS KELLE

BERLIN/POTSDAM – Niemand weiß, ob wir jemals wieder sicher leben können, denn der islamistische Terror hat Fuß gefaßt in Deutschland. Nicht nur ein Einzelfall, wenn der Tunesier Anis Amri im Dezember 2016 mit einem LKW in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz rast und zwölf Menschen tötet und mehr als 70 schwer verletzt. Auch wenn auf einem Volksfest im fränkischen Ansbach ein syrischer IS-Fan eine Bombe in seinem Rucksack zündet, ein anderer “Flüchtling” in einem Regionalzug bei Würzburg vier Menschen mit einem Messer schwer verletzt. Und nun wieder  Berlin.

„Nach jetzigem Stand der Erkenntnisse gehen wir von einem islamistischen Anschlag aus“, sagte Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) zum aktuellen Fall des Mannes, der am Dienstagabend auf der Berliner Stadtautobahn mit seinem Auto Jagd auf Mogtorradfahrer machte, die er rücksichtslos umfuhr. Sechs Menschen wurden dabei verletzt, drei schwer. Der Täter – ein 30-jähriger Iraker – konnte festgenommen werden. Als sein Fahrzeug gestoppt wurde, hatte der Täter eine Kiste in den Händen, rief laut “Allahu Akbar” und drohte, die Kiste enthalte “einen gefährlichen Gegenstand”. Das war Gott sei Dank nicht der Fall. Der Berliner Generalstaatsanwalt sagte auf einer Pressekonferenz, es gebe Hinweise auf eine ” psychische Labilität” des Täters. Inzwischen wurde bekannt, dass der Attentäter Kontakt zu einem “Gefährder” aus der radikalen IS-Szene gehabt hatte. Beide hatten im vergangenen Jahr zusammen in einemFlüchtlingsheim gewohnt.

Gegen den Irakter, der jetzt in der Psychiatrie sitzt, wird jetzt wegen versuchten Mordes ermittelt.

Nur wenige Stunden vorher hatte eine Spezialeinheit der Brandenburger Polizei die Wohnräume eines Terroverdächtigen in der Potsdamer Behlertstraße gestürmt und durchsucht. Dabei wurde Khaled A. aus Syrien festgenommen, dem vorgeworfen wird, in der islamistischen Terrorgruppe „Ahrar al-Tabka“aktiv gewesen und Kriegsverbrechen begangen zu haben. Khaled A. wurde inzwischen zum BKA nach Wiesbaden zu weiteren Vernehmungen gebracht.

Wir werden erleben, dass nun wieder die Beschwichtiger in Politik und Mainstreammedien kommen und mahnen, bloß nicht überzureagiern. Aber die Wahrheit ist: nur eine Knallharte Politik des Schutzes unserer Grenzen und die konsequente Abschiebung von rechtskräftig abgelehnten Asylbewerbern in ihre Heimatländer wird diese Zustände verändern können, die uns die  verantwortungslose Flüchtlingspolitik dieser Bundesregierung unter Angela Merkel (CDU) beschert hat. Und da reden wir nicht nur über den islamistischen Terror und die Duldung, ja Förderung zweifelhafter Moscheegemeinden. Da reden wir auch über die Party- und Eventszene aus Stuttgart und Frankfurt, über “junge Männer”, 10 unserer Gäste, die mit einem Deutschen eine junge Frau in Freiburg einer nach dem anderen vergewaltigt haben. Nach dem Gerichtsprozess verließen sie das Gebäude grinsend und mit Victory-Gruß. Wir reden auch über unseren Gast, der in Reutlingen eine schwangere Freundin mit der Machete erstach, den anderen Gast, der in Stuttgart am hellichten Tag auf offener Straße einen Mann mit Machete im “Kill Bill”-Still massakrierte. Wir reden über unseren Gast, der in Frankfurt einen achtjährigen Jungen vor den einfahrenden Zug stieß und damit tötete. Oder den anderen Gast, der eine Woche zuvor auf einem Kleinstadtbahnhof am Niederrhein (NRW) eine junge Mutter vor einen einfahrenden Zug stieß. Auch sie war sofort tot. Einfach so. Wer schert sich darum, was mit ihrem Kind und ihren Mann wird?

Das Maß ist randvoll. Wenn jetzt nicht konsequent gehandelt wird, werden wir unserLand verlieren. Und verstehen Sie mich richtig: Ich rede nicht pauschal von “den Ausländern”, sondern  von dem gewalttätigen Bodensatz, von Extremisten, Mördern, Messerstechern und Vergewaltigern. Doch wer soll konsequent handeln? Frau Merkel? Frau Esken? Frau Baerbock? Es ist zum Verzweifeln…

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Bildquelle:

  • Terroranschlag_Berlin_19.08.2020: privat
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Über den Autor

Klaus Kelle
Klaus Kelle, Jahrgang 1959, gehört laut Focus-online zu den „meinungsstärksten Konservativen in Deutschland“. Der gelernte Journalist ist jedoch kein Freund von Schubladen, sieht sich in manchen Themen eher als in der Wolle gefärbten Liberalen, dem vor allem die Unantastbarkeit der freien Meinungsäußerung und ein Zurückdrängen des Staates aus dem Alltag der Deutschen am Herzen liegt. Kelle absolvierte seine Ausbildung zum Redakteur beim „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld. Seine inzwischen 30-jährige Karriere führte ihn zu Stationen wie den Medienhäusern Gruner & Jahr, Holtzbrinck, Schibsted (Norwegen) und Axel Springer. Seit 2007 arbeitet er als Medienunternehmer und Publizist und schreibt Beiträge für vielgelesene Zeitungen und Internet-Blogs.