Jana Schimke (CDU): Öffentlich-Rechtlich ja, aber ohne “Gendersprache und tendenziöser Berichterstattung”

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BERLIN – Die CDU-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Bundesvorsitzende der Mittelstandsvereinigung (MIT) Jana Schimke hat den öffentlich rechtlichen Rundfunk mit deutlichen Worten kritisiert. Anlass ist die wachsende Kritik aus der Bevölkerung am GenderSprech im Programm von ARD und ZDF. Schimke: “Wir wollen einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk! Aber ohne Doppelstrukturen, Gendersprache und tendenziöser Berichterstattung. Dafür mit mehr Bildung, Kultur und Information. Dann klappt’s auch mit dem Vertrauen und entlastet den Beitragszahler.”

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