Frau Faeser, Herr Scholz, warum seid Ihr nicht in Ludwigshafen?

Liebe Leserinnen und Leser,

mit einer Machete hat am vergangenen Dientag ein hier lebender Somalier (25) zwei Handwerker in Ludwigshafen ermordet und einen weiteren 27-Jährigen schwer verletzt. Die eintreffende Polizei stoppte den Gast unseres Landes mit einem Schuss und brachte ihn ins Krankenhaus. Nun wird entschieden, ob er strafrechtlich belangt wird oder in eine Psychiatrie eingewiesen. Ich habe so eine Ahnung, wie das ausgeht, denn immer wieder gibt es solche „bedauerlichen Einzelfälle“, die längst keine mehr sind. Macheten? Ich meine, wann gab es in Deutschland vor 2015 schon einmal einen Angriff mit einer Machete? Jetzt gehört das zum Standardrepertoire der Söhne Allahs, die gut uns gerne hier und auf unsere Kosten leben, aber die Scharia einführen und uns Christen-Schweine ausrotten wollen. Allahu Akbar!

Ob psychisch gestört oder Dschihadist (= auch psychisch gestört), was mich wütend macht, ist, dass unsere Bundesregierungs-Darsteller in solchen Fällen höchst ungern überhaupt sichtbar reagieren. Lässt man sonst keine Lichterkette und keinen Opferbesuch aus, wenn der Täter „rechts“ war, ein „Nazi“ oder Ziel des Angriffs zum Beispiel eine Synagoge, so dröhnt das Schweigen des Polit-Establishments jetzt beim Terror-Mord in Ludwigshafen wie schon oft vorher.

Wo sind Bundesinnenministerin Nancy Feaser und Bundes-Olaf, wenn man sie mal braucht? Sie ducken sich weg, bloß nicht in Verbindung gebracht werden mit einer katastrophalen Politik, die uns Deutschen seit Herbst 2015 genau diese Zustände beschert hat. Selbst beim verheerenden Terroranschag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016 dauerte es Monate bis sich der Regierende Bürgermeister mit Hinterbliebenen in Verbindung setzte. Frau Bundeskanzlerin traf sich – nach unseren Recherchen – erst ein Jahr nach dem Anschlag mit Angehörigen und Opfern. Als der Anschlag eines Rechtsradikalen auf die Synagoge in Halle stattfand, sahen wir am gleichen Abend in den ARD-Tagesthemen Frau Bundeskanzlerin mit einer Kerze in der Hand in der Berliner Synagoge. Und das war ja richtig, aber sind die Opfer islmaistischer Gewalt weniger wert?

Gestern stürmten Klima-Wirrköpfe in Potsdam ein Museum und bewarfen ein wertvolles Monet-Gemälde mit Kartoffelbrei. Es gab – wie ein paar Tage vorher bei einem ähnlichen Anschlag in London – keine gravierenden Schäden, weil solche Bilder hinter Glas ausgestellt werden. Aber diese Klima-Sekte geht mir inzwischen wirklich auf die Nerven, auch mit den Festklebeaktionen, die regelmäßig den Berufsverkehr in Berlin lahmlegen. Wann unternimmt unser Staat endlich mal etwas gegen diese Idioten? Werden die vom Verfassungsschutz überwacht? Sind V-Leute angesetzt, um derartige Aktionen im Vorfeld aufzuklären und zu verhindern. Oder sind das die netten jungen Linkskriminellen, die vermutlich hier und dort noch staatliche Förderungen aus unseren Steuergeldern kassieren?

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Klaus Kelle

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Über den Autor

Klaus Kelle
Klaus Kelle, Jahrgang 1959, gehört laut Focus-online zu den „meinungsstärksten Konservativen in Deutschland“. Der gelernte Journalist ist jedoch kein Freund von Schubladen, sieht sich in manchen Themen eher als in der Wolle gefärbten Liberalen, dem vor allem die Unantastbarkeit der freien Meinungsäußerung und ein Zurückdrängen des Staates aus dem Alltag der Deutschen am Herzen liegt. Kelle absolvierte seine Ausbildung zum Redakteur beim „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld. Seine inzwischen 30-jährige Karriere führte ihn zu Stationen wie den Medienhäusern Gruner & Jahr, Holtzbrinck, Schibsted (Norwegen) und Axel Springer. Seit 2007 arbeitet er als Medienunternehmer und Publizist und schreibt Beiträge für vielgelesene Zeitungen und Internet-Blogs.