EU, Russland, Finanzen und Krah – Europas Rechte sind sich nicht einig

Maximilian Krah, Tino Chrupalla und Alice Weidel von der AfD. Foto: Sebastian Willnow/dpa

von ANNE-BEATRICE CLASMANN & REGINA WANK BERLIN/BRÜSSEL – Die AfD hat in Magdeburg ein Wahlprogramm verabschiedet, das eine Zusammenarbeit mit rechten und nationalkonservativen Parteien aus anderen europäischen Staaten auch in Zukunft ermöglicht. In einigen Fragen könnte es allerdings kompliziert werden. Zwar ist man sich zum Beispiel in der Migrationspolitik weitgehend einig. Ein neuralgischer Punkt könnte…

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Bildquelle:

  • AfD- Europawahlversammlung: dpa

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