Dreyer: Entscheidung der SPD für Opposition ist «unumstößlich»

Bei der Bundestagswahl hatte die SPD mit 20,5 Prozent ihr schlechtestes Nachkriegsergebnis erzielt. Foto: Patrick Seeger
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Die Festlegung der SPD, in die Opposition zu gehen, sei «unumstößlich», sagte die SPD-Politikerin der Funke-Mediengruppe. «20,5 Prozent sind kein Wählerauftrag, um eine Regierungsbildung anzustreben.»

Eine große Koalition sei ohnehin immer nur eine Notlösung. «Sie stärkt die politischen Ränder – und schadet der Demokratie.» Der Regierungsauftrag gehe ganz klar an die CDU/CSU. Jetzt müsse sie ihn gemeinsam mit FDP und Grünen umsetzen.

Die SPD hatte bei der Bundestagswahl mit 20,5 Prozent ihr schlechtestes Nachkriegsergebnis erzielt. (dpa)

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  • SPD-Fahnen: dpa
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