Die linken Femo-Nazis von Wien: Eine Bande dummer Bürgerkinder, die die Pressefreiheit angreifen

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Mord an der 13-jährigen Leonie in Wien hat uns alle erschüttert. Vier junge afghanische Asylbewerber im Alter zwischen 16 und 23 Jahren hatten das Mädchen vor wenigen Tagen mit der Droge Ecstasy willenlos gemacht, sie vergewaltigt, erstickt und am Straßenrand liegen lassen. Drei der Täter sitzen in einer Zelle, einer ist noch auf der Flucht.

Eine linksextreme Nazibande, die sich selbst „Wiener Einsatzgruppe Feministische Alarmabteilung“ nennt, stürmte jetzt die Redaktion der Online-Zeitung “oe24”. Die kreischenden und vermummten Feministinnen hatten sich daran gestört, dass “oe24” in der Berichterstattung die Täter zu recht als “Afghanen” bezeichnet hatten. Denn es waren ja Afghanen, und Nachrichtenseiten haben die verdammte Pflicht, die Realität abzubilden wie viele andere Medien, einschließlich natürlich TheGermanZ, das auch tun.

Es ist sehr unerfreulich, dass unsere Zivilgesellschaft, allen voran unsere Politiker, solche Aktionen nicht unterbinden wollen oder können. Die freie Presse ist ein Kernstück der demokratischen Gesellschaft, und so wie in Österreich, versuchen Extremisten von Links und ihre Helfershelfer in den Parteien und Medien auch in Deutschland, unliebsame Wahrheiten vor der Bevölkerung zu verbergen. Eine naive Vorstellung naiver Menschen, denn seit es das Internet gibt, kann keine Wahrheit mehr unter dem Deckel gehalten werden

Was ist sagen will: Jeder weiß, was in diesem Land und den europäischen Nachbarländern los ist, jeder weiß, wer in großer Zahl die Täter sind, importiert Gewalt ausüben, und dennoch wird nichts unternommen, die freie Berichterstattung zu schützen, so wie nichts unternommen wird, Häuser der Familien unliebsamer Politiker zu schützen oder Autos vor dem “abfackeln”. Wir erleben in Deutschland eine Welle von Gewalt, physisch wie psychisch, und Hass. Kommen sie Täter von links, wird das mit einem Achselzucken geduldet, kommen sie von der Religion des Friedens, von den “jungen Männern”, wie sie manipulativ in den offiziellen Polizeiberichten beschrieben werden, dann haben wir Verständnis zu haben, weil die ja bekanntermaßen durch Verlust ihrer Smartphones schwer traumatisiert sind.

Ich wiederhole mich, aber was in meinem, was in Ihrem Deutschland, in den vergangenen fünf Jahren möglich ist, sprengt meine Vorstellungskraft heute. Die linken Femo-Nazis in Wien kann man für ein paar ungezogene Dummköpfe halten, aber im Grunde fordern sie unsere Gesellschaften insgesamt heraus. Wie lange dauert es noch, bis das auch die Herrschaften in Berlin begreifen?

Oder interessiert es sie gar nicht?

Mit herzlichen Grüßen,

Klaus Kelle

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Über den Autor

Klaus Kelle
Klaus Kelle, Jahrgang 1959, gehört laut Focus-online zu den „meinungsstärksten Konservativen in Deutschland“. Der gelernte Journalist ist jedoch kein Freund von Schubladen, sieht sich in manchen Themen eher als in der Wolle gefärbten Liberalen, dem vor allem die Unantastbarkeit der freien Meinungsäußerung und ein Zurückdrängen des Staates aus dem Alltag der Deutschen am Herzen liegt. Kelle absolvierte seine Ausbildung zum Redakteur beim „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld. Seine inzwischen 30-jährige Karriere führte ihn zu Stationen wie den Medienhäusern Gruner & Jahr, Holtzbrinck, Schibsted (Norwegen) und Axel Springer. Seit 2007 arbeitet er als Medienunternehmer und Publizist und schreibt Beiträge für vielgelesene Zeitungen und Internet-Blogs.