Auf dem Friedhof in Gelsenkirchen-Rotthausen…

Liebe Leserinnen und Leser,

man ist als Mediennutzer durch die tägliche Gewalt im besten Deutschland aller Zeiten schon so abgestumpft, dass man kleine Meldungen in der Tageszeitung wie diese gar nicht mehr richtig zur Kenntnis nimmt.

In Gelsenkirchen-Rotthausen wurde jetzt eine 86-jährige Frau, die mit ihrem Lebensgefährten auf dem Friedhof an der Hilgenboomstraße unterwegs war, von vier „Jugendlichen“ erst angepöbelt und dann körperlich attackiert.

Einer der jungen Männer trat die betagte Seniorin und verletzte sie. Dann haute das feige Pack ab.

Die Jugendlichen sollen zwischen 14 und 20 Jahre alt gewesen sein. Der Haupttäter sei etwa zwei Meter groß, hatte dunkle, kurze Haare und sei zur Tatzeit mit einem weißen Jogginganzug bekleidet gewesen. Ein anderer Randalierer soll etwa 1,65 Meter groß gewesen sein, habe dunkles, krauses Haar und eine rote Jacke getragen.

Ich bin sicher, es handelt sich bei den Tätern um Touristen aus Skandinavien, wie sollte es anders sein, oder?

Mich packt jeden Tag nur noch die Wut. Auf die Täter ebenso wie auf die Politiker, die uns das alles eingebrockt haben. Die diese Politik mit Klatschorgien auf Parteitagen für die Verursacher gefeiert haben. Und die bis heute nicht in der Lage sind, die wichtigste Aufgabe zu erfüllen, die verantwortliche Politiker haben – das eigene Volk zu schützen.

Passen Sie gut auf sich auf!

Ihr Klaus Kelle

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Über den Autor

Klaus Kelle
Klaus Kelle, Jahrgang 1959, gehört laut Focus-online zu den „meinungsstärksten Konservativen in Deutschland“. Der gelernte Journalist ist jedoch kein Freund von Schubladen, sieht sich in manchen Themen eher als in der Wolle gefärbten Liberalen, dem vor allem die Unantastbarkeit der freien Meinungsäußerung und ein Zurückdrängen des Staates aus dem Alltag der Deutschen am Herzen liegt. Kelle absolvierte seine Ausbildung zum Redakteur beim „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld. Seine inzwischen 30-jährige Karriere führte ihn zu Stationen wie den Medienhäusern Gruner & Jahr, Holtzbrinck, Schibsted (Norwegen) und Axel Springer. Seit 2007 arbeitet er als Medienunternehmer und Publizist und schreibt Beiträge für vielgelesene Zeitungen und Internet-Blogs.