Konservativer Aufbruch in Bayern fordert Seehofer-Rücktritt

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München – Die Konservative Aufbruch in der CSU ist nicht zufrieden mit den Aussagen des Parteivorsitzenden nach den gestrigen Wahlergebnissen in Bayern. Man müsse den bayerischen Wählern mit Blick auf die Landtagswahl im kommenden Jahr zeigen, dass man deutliche Lehren aus den Verlusten ziehen werde. Die CSU sei „inhaltlich gut aufgestellt“, sagte der Sprecher Thomas Jahn (Foto), der Schlingerkurs von Horst Seehofer bei der Migrationskrise habe aber mangelndes Durchsetzungsvermögen erkennen lassen. Die Konservativen wünschen sich deshalb einen personellen Neuanfang – mit einem neuen Parteivorsitzenden und Ministerpräsidenten.

Bildquelle:

  • Thomas_Jahn_KA: ka
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