Daimler will Manipulations-Vorwürfe nicht hinnehmen

Insgesamt könnten mehr als eine Million Daimler-Fahrzeuge mit einer Software programmiert sein, die Abgaswerte manipuliert. Foto: Marijan Murat
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Die beim Bundesverkehrsministerium angesiedelte Untersuchungskommission zum Diesel-Skandal hatte sich am Donnerstag mit Daimler-Entwicklungsvorstand Ola Källenius getroffen – die Prüfung der Mercedes-Fahrzeuge ist eine Folge des Gesprächs, wie ein Sprecher des Ministeriums in Berlin sagte.

Daimler wehrt sich gegen den Vorwurf, die Abgasreinigung bei Diesel-Fahrzeugen mit illegalen Mitteln manipuliert zu haben. Seinen Standpunkt habe das Unternehmen bei dem Gespräch dargelegt, hieß es vom Ministerium. (dpa)

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  • Daimler: dpa
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